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August 2018 HELÖ UMZUG

Hildener Traditionsunternehmen erweitert Werkstatt und Ausstellungsfläche

 

Die Helö Wintergartenbau GmbH Hilden expandiert. Das Hildener Traditionsunternehmen, das seit über 30 Jahren Wintergärten und Terrassendächer baut, zieht Mitte 2019 vom Standort Gerresheimer Straße 191 in die Giesenheide. 
Dort hat die Familie Kuckenberg ein rund 1.520 Quadratmeter großes Grundstück erworben, auf dem eine neue Werkstatt und eine große Ausstellungsfläche entstehen.

Kai Kröger von der Wirtschaftsförderung Hilden (Foto 2.v.r.) gratuliert der Firma Helö Wintergartenbau zum nächsten Schritt: „Das Familienunternehmen gehört fest zur Firmenlandschaft in Hilden und hat auch über die Stadtgrenzen hinweg einen guten Ruf. Helö positioniert sich für die Zukunft, das ist gut für das Unternehmen und für Hilden.“

HeLö-Geschäftsführerin Regina Kuckenberg (3.v.l.): „Die Nachfrage nach unseren Produkten wächst stetig. Die Menschen kommen inzwischen aus der ganzen Region für Wintergärten und Terrassenüberdachungen zu uns.“ Lutz Kuckenberg (3.v.r.), Ehemann und Technischer Leiter bei HeLö Wintergartenbau, ergänzt: „Unser Alleinstellungsmerkmal ist unsere eigene Fertigung. Anders als viele Mitbewerber können wir technisch sehr komplexe Bauvorhaben realisieren. Unser Metallarbeiter sind dafür sehr gut ausgebildet.“

Der gute Ruf und die Auftragslage machen es nun erforderlich, dass die Firma Helö mehr Platz für eine größere Werkstatt (l.: Werkstattleiter Walter Fitzon) und zusätzliche Arbeitsplätze braucht. Das sei an der Gerresheimer Straße „baulich einfach nicht möglich gewesen“. Das neue Gebäude in der Giesenheide, das vom Architekten Mark Buhrdorf (r.) entworfen wurde, wird diese Kapazitäten bieten. 

Tochter und Junior-Chefin Jacqueline Kuckenberg (2.v.l.) vertritt die mittlerweile dritte Generation des Handwerkfachbetriebes für Wintergärten und Terrassenbau. Neben ihrem Architekturstudium unterstützt sie den elterlichen Betrieb, wo es möglich ist, und ist gespannt auf die neue, größere Ausstellungsfläche. Denn bei HeLö Wintergartenbau kommt es nicht nur auf die fachmännische Ausführung, sondern auch auf den optischen Eindruck im Showroom an: „Bevor sich jemand für einen Wintergarten entscheidet, möchte er sich selbst ein Bild machen, verschiedene Muster und Designs anschauen, die Materialien anfassen sowie Farbkombinationen ausprobieren“, sagt Jaqueline Kuckenberg. All das soll am neuen Standort möglich werden.

Regina Kuckenberg war es wichtig, dass HeLö Wintergartenbau in Hilden bleibt – dort wo die Wurzeln des Familienbetriebs sind. Ihr Vater, Peter Josef Heil, und sein Partner Wolfgang Lötzerich haben Helö 1987 auf der Gerresheimer Straße gegründet und zwei Mitarbeiter eingestellt. „Zu dieser Zeit wurde Wintergärten in Deutschland gerade modern“, berichtet Regina Kuckenberg. „Sie haben den Trend frühzeitig erkannt.“ Aus der kleinen Firma – heute würde man sagen: Start-Up – ist inzwischen ein 13-köpfiges Team geworden. Mit der Erweiterung des Firmengeländes sollen drei bis vier weitere Mitarbeitende hinzukommen.

Neben HeLö Wintergartenbau bauen drei weitere Unternehmen im Gewerbegebiet Giesenheide im Kreuz Hilden. Wenn diese Bauprojekte abgeschlossen sind, wird es dort 22 Firmen mit zusammen rund 550 Beschäftigten geben, erklärt Christian Schwenger von der Wirtschaftsförderung (4.v.l.): „Die Betriebe am Kreuz Hilden decken die Bereiche Großhandel, Entwicklung, Handwerk und Dienstleistung ab. Kriselt ein Wirtschaftszweig, ist der Branchenmix Hildens Stärke.“

 

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